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2011-04-09
Unsere Babystube
Vier Wochen bevor wir das tolle Ereignis der Geburt unseres A-Wufes erleben durften, bekam am 28.02.2011 unser Gretchen vier supersüße Katzenkinder. Drei Jungs und ein Mädchen. Im laufe der Tage wurden sie auf folgende Namen getauft: Prinzessin, Ninjo, Houdini und Rambo. Diese vier fingen ihr leben ziemlich entspannt an. Mama Gretchen kam kurz vor der Entbindung zu uns auf die Couch gesprungen, so nach dem Motto:" hallo meine Menschen da ist gerade etwas los bei mir schaut doch mal." Tina hatte gerade noch Zeit um ein Tuch zu holen da war das erste auch schon da.
Da wir Menschen mitunter eine ganz andere Meinung haben als die Tiere, war es ja völlig klar das Gretchen mit unserer Wahl des Platzes für ihre Kinder nicht einverstalnden war. Sie entschloß kurzhand mit Ihren Kindern ins Welpenzimmer zu ziehen. Nicht so schlimm dachten wir uns, und ließen Sie machen. Nach täglicher Gewichtskontrolle viel auf das unser Ninjo nicht an Gewicht zunahm. Da war guter Rat teuer. Wir sind dann losgezogen und haben Flasche + Milch gekauft und siehe da der kleine fing an tüchtig an Gewicht zuzunehmen.
Dann war der große Tag da, unsere Hundekinder wurden geboren., Nach ein paar Tagen, Tina hatte Nachtschicht in der Welpenstube, kam ich morgens wieder zu den Babys und siehe da, sie haben sich vermehrt. Da lagen da doch tatsächlich Houdini und Rambo mitten in der Kiste und waren völlig entspannt. In ihren Wachphasen versuchen die Katzen zwar die Welpen zum spielen anzuregen, aber das klappt beim besten willen noch nicht. Eine Nacht später waren alle vier bei uns mit in der Kiste. Feechen verhält sich absolute mustergültig und putzt die kleinen sogar mit.

Weitere Bilder von den Katzenkindern mit Hundebabys in der Bildergalerie.
2009-08-15 Wir sind umgezogen.
Dank einer superlieben Freundin, hatten wir im August die Möglichkeit ein Haus mit großen Grunstück zu beziehen. Wir, Corinna und Tina wohnen jetzt mit Marcel und unseren Papa in Berlin-Kaulsdorf. Also nicht mehr Mitten in Berlin sondern mehr am Rande. Die Hunde und Katzen sind voll Happy. Wir natürlich auch.
wo soll das bloß alles rein
nehmt mich ja mit
wir hatten sogar Hundehelfer
ich habe meinen Platz
Nach getaner Arbeit
 
Sylvester 08/09
Mein Sylvester mit Luke und Fee ( geschr. von Corinna )
Fee kann Sylvester überhaupt nicht leiden. Sie hat im Prinzip vor gar nichts Angst und ist ein absoluter Draufgänger. Aber der Krach und die bunten Lichter an Sylvester sind ihr absolut ein Greul. Aus diesem Grund hatte ich mich diesmal entschlossen nur für meinen Hund zuhause zu bleiben. Da Tina feiern wollte ( typisch ), bat sie mich auf Luke aufzupassen, damit er nicht alleine bleibt. Nach getaner Arbeit und wohlverdienten Feierabend, holte ich Luke ab und fuhr nach Hause. Die Freude bei Fee war groß. Hatte ich doch ihren Kumpel Luke dabei. Da dieser sich an der Knallerei nur bedingt stört, hatte ich große Hoffnung das etwas von Luke seiner Gelassenheit auf Fee abfärbt. Ja,ja, die Hoffnung stirbt zuletzt ;-) Bei unserem Letzten ( dachte ich ) Spaziergang fing alles ganz harmlos an. Fee ließ sich ohne Mühe zum Spaziergang überreden. Beide Hunde kamen an die Leine und wir gingen zum Fahrstuhl. Klappte alles hevorragend. Leider standen unten an der Hauseinganstür ein paar Kinder und knallten.........ohje. Fee ging rückwärts, Luke ging vorwärts und ich stand in der Mitte. Eine etwas ungewohnte Situation für mich. Nach einigen hin und her ließ sich dann Fee, dank Luke überreden den Spaziergang fortzusetzten. Knallende Kinder begegneten uns zwar dann nicht mehr, dafür startete jemand ein Vulkan oder ähnliches. Das war für Fee dann nun wirklich zu viel. Erst Lärm, dann auch noch zischende bunte Lichter..... Luke und ich hatten Mühe nicht hinter Fee her zu fliegen. Ob nun alle Geschäfte erledigt waren bezweifelte ich zwar stark, trat aber zwangsweise den Heimweg an. Da ich in der Nähe von einem Flughafen wohne, habe ich Schallschutzfenster die jeglichen Lärm von draußen blockieren. Somit war der Rest des Abends recht ruhig. Nach später Stunde wollte ich dann zu Bett gehen und stolperte erstmal über einen völlig verständnislos schauenden Luke. Sein Blick machte mir unmißverständlich klar, das eine Fee ja durchaus in der Lage sein kann ihre Verdauung über einen bestimmten Zeitraum zu stoppen. Er müsse jetzt aber dringend runter. Fee konnte das überhaupt nicht verstehen und versteckte sich auf meinem Bett. Er muß wohl durch die Schallschutzfenster den Lärm draußen vergessen haben. Denn draußen angekommen wirkte er arg verblüfft. Doch was ein echter Kerl ist........ Nachdem Luke sich erleichtert hatte, ging es wieder nach oben und dann ins Bett ( Fee war ja schon da ). Es war ruhig, es war dunkel, die bunten Lichter waren zu sehen und mein Hund saß auf meinem Kopfkissen. Ich schlief dann in dieser Nacht "entspannt" mit Licht und zwei Hunden in meinem Bett. Das schöne daran ist, das mein Hund nicht annährend so panisch ist wie sie es rüberbringen möchte. Am nächsten Morgen, obwohl immernoch vereinzelt geknallt wurde,war alles in bester Ordnung.
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